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Die französische Sopranistin Valérie Suty absolvierte erst ein Musikwissenschaftsstudium an der Universität ihrer Heimatstadt Paris, bevor sie 1993 nach Berlin kam, um bei Marianne Fischer-Kupfer und Kammersängerin Uta Priew ihre Gesangsausbildung fortzusetzen.

Im Rahmen verschiedener Meisterkurse arbeitete sie ebenfalls mit Anna Reynolds, Christa Ludwig und Régine Crespin. 1997 gab sie, damals noch Mezzosopran, ihr Konzert-Debüt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit Dover Beach von Samuel Barber. Es folgten Engagements in Deutschland, Frankreich und Belgien u.a. an der Komischen Oper Berlin als Smeraldine in Prokofjews Liebe zu den Drei Orangen, La Frugola aus Puccinis Il Tabarro, die Zweite Dame in Mozarts Zauberflöte, Penelope in Monteverdis Die Heimkehr des Odysseus, Dorabella in Mozarts Così Fan Tutte.

2003 entschied sie sich für den Fachwechsel zum jugendlich-dramatischen Sopran, wobei die Sopranistin Evelyn Herlitzius ihre ständige Begleiterin wurde. Ihr erstes Engagement in diesem Fach verdankte sie dem GMD Niksa Bareza, der sie an der National Opera Zagreb für die Elektra in Mozarts Idomeneo holte. Am Chemnitzer Opernhaus und am Theater Bremerhaven sang sie mit großem Erfolg die Giulietta in Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach. In Brasilien am Gran teatro Castel-Alvez in Salvador de Bahia sang sie 2004 die Rosalinde in Strauss' Fledermaus und im Sommer 2006 die Partie der Tosca in Puccinis gleichnamiger Oper.

Der Kammermusik und der Musik unserer Zeit fühlt sie sich genauso verpflichtet wie der Oper. So führte sie 2002 bei dem Chemnitzer Kulturfestival Begegnungen, zusammen mit dem Geiger Hartmut Schill, die Kafka Fragmente von György Kurtag auf.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Pianisten Vladimir Stoupel. Zusammen gaben sie u. a. einen französischen Liederabend, der vom MDR aufgezeichnet und gesendet wurde. Im Schostakowitsch Jahr waren sie mehrmals mit den Jüdischen Liedern sowie dem Alexander-Blok-Zyklus, die sogenannten Ophelia-Lieder, zu hören.

 
EDA 30
Elegy for the Jewish Villages

Komponist: Simon Laks, Maurice Ravel, Viktor Ullmann, Hugo Weisgall
Künstler: Valérie Suty, Vladimir Stoupel
 

» CD im Detail
eda records | Kannegiesser, Maillard & Harders-Wuthenow GbR | Erkelenzdamm 63 | 10999 Berlin | Germany | info@eda-records.com